Erfahren Sie mit uns mehr über die TCM
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Wie funktioniert mit TCM
Nur durch eine detaillierte und umfassende Austausch zwischen Patient und Behandler kann ein klares Bild vom Gesamtzustand des Patienten/der Patientin gewonnen werden. Die Wirksamkeit einer TCM-Behandlung hängt von einer effektiven Kommunikation zwischen Patient und Behandler ab. Deshalb kann die Chinesische Medizin nur dem helfen, der die Chinesische Medizin versteht, denn nur wer versteht, wie die Chinesische Medizin funktioniert, dem kann die Chinesische Medizin besser helfen!
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Konstitutionstypus
Gesundheit und Persönlichkeit eines Menschen hängen nicht nur von angeborenen, sondern auch von erworbenen Faktoren ab. Zu den angeborenen Faktoren gehören die Erbanlagen, der Gesundheitszustand der Eltern zum Zeitpunkt der Zeugung des Embryos und die Umweltfaktoren zum Zeitpunkt der Geburt. Die angeborene Konstitution eines Menschen wird bei der Geburt festgelegt und nach den fünf Elementen in fünf Körpertypen eingeteilt.
Die Konstitution kann durch den Lebensstil, die Ernährungsgewohnheiten, emotionale Erfahrungen und andere äußere Faktoren beeinflusst werden. In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) erfolgt die Beurteilung der Konstitution von Patienten unter Berücksichtigung der Perspektiven Yin & Yang, des Qi- und Blutstatus, der Funktionen der Zang-Fu-Organe sowie der damit verbundenen emotionalen Zustände.
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Ursache der chronischen Erschöpfung
Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) betrachtet das chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) nicht lediglich als „Erschöpfung“, sondern als komplexes Krankheitsbild mit dem Kernprinzip „Mangel an Qi mit gleichzeitiger Stagnation“. Die Wurzel ist „Mangel“, die Veränderung „Stagnation“, das Ergebnis „Stase“ – daher lautet die Therapie: „Mangel ausgleichen, Stagnation lösen, die fünf Organe harmonisieren“. Der Schlüssel zur Regulierung liegt nicht in einer kräftigen Nahrungsergänzung, sondern im „Balancieren“, um das Gleichgewicht der Organfunktionen wiederherzustellen.
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Was unterscheidet Qigong von Yoga?
Qigong stammt aus China und basiert auf der Lehre des Qi (Lebensenergie) und den Meridianen (Energiebahnen). Yoga stammt aus Indien und verbindet Körperübungen stärker mit einer philosophisch-spirituellen Praxis.
Qigong unterscheidet sich von Yoga vor allem durch seine chinesische Herkunft und die kontinuierlichen, fließenden Bewegungen im Gegensatz zu den oft statisch gehaltenen Posen im Yoga. Das Besondere an Qigong im Vergleich zu Yoga ist die Fließende Bewegungen, Statt statischer, gehaltener Posen wie Yoga. Qigong arbeitet mit sanften, kreisenden und oft wiederholten Bewegungen. Qigong verlangt kaum Dehnbarkeit oder Verrenkungen. Es ist für jeden Körper und jedes Alter sofort machbar, meist im Stand
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Wozu dient die Schröpf und Gua Sha Massagen
Schröpf- und Gua-Sha-Massagen dienen vor allem dazu, die Durchblutung zu fördern, Muskelverspannungen zu lösen und den Stoffwechsel anzuregen. Beide Methoden stammen aus der traditionellen ostasiatischen Medizin und zielen darauf ab, den Körper beim Abtransport von Schlacken und blockierter Energie zu unterstützen.
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Was ist Moxibustion
Die Moxibustion-Therapie (Moxa) ist eine traditionelle Naturheilmethode. Bei dieser Therapieform werden gezielte Wärme-Impulse auf bestimmte Punkte des Körpers übertragen. Als natürlicher Energieträger dient das getrocknete Kraut des Heilbeifußes (Artemisia vulgaris). Das Kraut verglimmt langsam und gibt dabei eine besonders tiefenwirksame Infrarotstrahlung ab.
Aus Sicht der TCM löst diese gezielte Erwärmung Blockaden in den Energiebahnen (Meridianen). Sie regt den Fluss der Lebensenergie (Qi) sowie des Blutes an und vertreibt krankmachende Faktoren wie Kälte und Feuchtigkeit aus dem Körper.
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Was tun mit Knoten, Zyster oder Stein
Die TCM fasst Knoten, Zysten und Steine unter dem Oberbegriff „sichtbares Pathogen“ zusammen. Ihre Genese lässt sich in vier Schritten beschreiben: „Stagnation → Schleim → Blut-Stase → Schwäche“. „Frei fließendes Qi, kräftige Milz und starkes Yang“ sind die drei Grundpfeiler zur Vorbeugung von Knoten, Zysten und Steinen. Wer seine Emotionen, Ernährung, Bewegung und Schlafhygiene im Blick behält, entzieht dem „sichtbaren Pathogen“ den Nährboden.
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TCM Naturheilverfahren bei Frauenleiden
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verfügt über eine lange Tradition und hat sich bei der Linderung von Frauenleiden bewährt. Sie genießt besonders bei Menstruationsstörungen, Unfruchtbarkeit, Beckenentzündungen, dem Klimakterium-Syndrom oder PCOS hohes Ansehen. Die TCM-Gynäkologie vereint „Krankheit vorbeugen“ und „Krankheit heilen“. Sie lindert akute Symptome und bietet langfristige Regulation mit weniger Rezidiven – eine wichtige Option für moderne Frauen, ihre reproduktive Gesundheit zu erhalten und zu stärken.
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TCM Naturheilverfahren bei Männer Probleme
In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird in der Andrologie großer Wert auf Ganzheitlichkeit gelegt. Bei häufigen Männerproblemen wie Erektionsstörungen, vorzeitiger Ejakulation, Infertilität oder Prostatitis werden die Naturheilverfahren nicht nur auf die lokalen Faktoren, sondern auch auf die ganzheitlichen Aspekte wie Konstitution, Emotionen, Lebensgewohnheiten und Klima abgestimmt. Auf Basis der Prinzipien „Syndrom-Differenzierung, Ganzheitlichkeit, Natürlichkeit, Multimodalität und psychosomatische Balance” bietet die TCM eine schnelle Linderung der Symptome sowie eine nachhaltige Verbesserung der reproduktiven Gesundheit und Lebensqualität von Männern.




